Anleitung 1. Stichtag für Schulleitungen

modified 2020-02-10; 15:54:36
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1 Zielstellung des 1. Stichtages

Die Bedarfserhebung zum 1. Stichtag liefert eine schulartspezifische Bilanz über:

Soll = Summe der Bedarfe an Arbeitsvermögen zu Beginn des nächsten Schuljahres (immer 1. August)

Haben = Summe des voraussichtlich verfügbaren Arbeitsvermögens zu Beginn des nächsten Schuljahres (immer 1. August)

SOLL HABEN
  • Bedarf an Unterricht im Grundbereich, inkl. schulvorbereitende Projekte
(Bedarf nach Prognose Klassen- und Gruppenbildung)
  • Bedarf an Unterricht im Bereich EB (ggf. nicht für alle Schularten)
  • Bedarfe an AEFM

Arbeitsvermögen laut Beschäftigungsumfang der Lehrkräfte und Pädagogischen Fachkräfte im Unterricht zum 1. August

  • abzüglich Abgänge durch Abordnungen aus dem System Schule heraus (LaSuB einschließlich Ausbildungsstätten, SMK, Universitäten, usw.)
  • Arbeitsvermögen der Beschäftigten aus Mitteln mit Verträgen über das laufende Schuljahr hinaus
  • eigenständige Lehraufträge der Studienreferendare mit zweijähriger Ausbildung im 2. Ausbildungsabschnitt des Vorbereitungsdienstes
  • Bedarf an Unterricht im Bereich INKL wird aus der Schülerprognose nach Abschluss des ersten Stichtages berechnet
  • ohne AV kirchlicher LK
  • ohne AV "neuer" Beschäftigter aus Mitteln

Das Ergebnis der Erhebung ist Grundlage für folgende Entscheidungen:

  • Flexibilisierung der Stellen zwischen den Schularten
  • Entscheidungen zur Klassen-, Gruppen- und Kursbildung
  • Personalmaßnahmen zur Unterrichtsabdeckung (Abordnungen, Versetzungen, Änderungen am Beschäftigungsumfang, Neueinstellungen)

2 Anleitung

Das komplette Handbuch für SaxSVS wird unter dem Menüpunkt HandbuchP-internal-link.png bereitgestellt.

2.1 Kontrolle des Arbeitsvermögens der Lehrkräfte

S-planung-lehrerdaten-av-kontrollieren.png

  • Den Beschäftigungsumfang der Lehrkräfte in den Lehrerdaten im Register Arbeitsvertrag für das kommende Schuljahr überprüfen.

2.2 Arbeitsvermögen für Studienreferendare

S-planung-lehrerdaten-laa-planungspopup.png

  • Der Beschäftigungsumfang der Studienreferendare mit zweijähriger Ausbildung für das kommende Schuljahr kann im Planungs-PopUp geprüft werden.

Nutzereingabe.png Den gewählten Tag dabei auf den 01.08. des zukünftigen Schuljahres einstellen.

2.3 Klassenbildung

S-planung-klassenbildung.png


S-planung-klassenbildung2.png

Nutzereingabe.png Im zukünftigen Schuljahr Klassen anlegen, dabei den Klassentyp beachten.
Nutzereingabe.png In der Grundschule (und ggf. allgemeinbildenden Förderschule) die notwendige Anzahl an SV-Klassen bilden und alle zukünftigen Schulanfänger in diesen Klassen erfassen.

  • Alternativ kann ab Version 3.10.0 auch die automatische Klassenbildung (2. Bild) genutzt werden

Siehe auch Handbuch Kapitel KlassenbildungP-internal-link.png!


H-1stichtag-klassen-ausnahmegenehmigungen.png

Nutzereingabe.png Den Klassen einen Klassenlehrer zuordnen.
Nutzereingabe.png Wenn die Beantragung einer Ausnahmegenehmigung geplant ist, wird bei der Klasse in der Zeile Ausnahmegenehmigung eine Fallgruppe eintragen.

Nur bei der betroffenen zusätzlich gebildeten Klasse, nicht bei allen Klassen der Klassenstufe!
Im TheoGB werden nur die eingetragenen Fallgruppen berücksichtigt, die vom Schulreferenten genehmigt wurden.

S-klassenbildung-int4.png

Nutzereingabe.png An allgemeinbildenden Förderschulen sind bei Klassen der Integrationsform 4 (INT4) die Kooperationsschulen in der Zeile INT4-Kooperationsschule zu erfassen.

Siehe auch Handbuch Kapitel KlassenbildungP-internal-link.png

2.4 Automatische Versetzung

S-planung-klassenbildung-autoversetzung.png

Nutzereingabe.png Im aktuellen Schuljahr unter Klassenbildung das Register „Automatische Versetzung“ auswählen.
Nutzereingabe.png Die Klassen für das zukünftige Schuljahr zuordnen und die automatische Versetzung über den Schalter Startbutton.png starten.

Für Abgangsklassen muss für das zukünftige Schuljahr die Jokerklasse #Abg eingetragen werden!

Siehe auch Handbuch Kapitel Prognose und HochrechnungP-internal-link.png!

2.5 Prüfung Schülerdaten und Bildungsgang

Dieser Punkt ist nur für eine möglichst aktuelle Hochrechnung wichtig!
Die Plausi-Prüfungen sollten zur Kontrolle genutzt werden!

H-1stichtag-schuelerdaten-name.png


  • Prüfen ob für jeden Schüler ein Stammschuleintrag vorhanden ist.

H-1stichtag-schuelerdaten-daz.png

  • Die Schülerdaten auf eingetragene Herkunftssprache ≠ Deutsch, Datum Schullaufbahnberatung, und Teilnahme DAZ-Etappen prüfen.
Schüler werden für DAZ-3 nur gezählt, wenn auch ein Datum bei Schullaufbahnberatung eingetragen ist

H-1stichtag-schuelerdaten-versetzung.png

  • Prüfen des eingetragenen Bildungsgangs
  • Durch die Modifizierung der Profile am Gymnasium ist es für die Klassenstufen KL8, KL9 und KL10 nicht mehr notwendig im Bildungsgang (Art/BG) nach P:nw, P:mu, P:kü, P:gw us. zu differenzieren. Für §4-Gymnasien ist die Abbildung der Vertiefungen V:xx im Bildungsgang (Art/BG) aber noch notwendig.
  • Die Einträge können bei Bedarf auch über die Funktion Sammeländerung geändert werden.

Siehe auch Handbuch Schülerdaten per Sammeländerung bearbeitenP-internal-link.png!


H-1stichtag-schuelerdaten-wahlfaecher.png

  • Prüfen der Fremdsprachen und der Wahlfächer!
  • Um die Wahlfächer zu ändern, muss ab Version 3.12.0 eine Gruppenzuordnung erfolgen bzw. der Unterricht für das Wahlfach im Klassenverband geplant sein.

2.6 Hochrechnung und Schülerzahlprognose

H-1stichtag-prognose.png

Nutzereingabe.png Im zukünftigen Schuljahr in der Klassenbildung die gewünschte Klassenstufe auswählen und über den Schalter Startbutton.png die Übernahme aus den Schülerdaten starten.
Nutzereingabe.png Danach die Schülerzahlen in Prognose/Statistik ggf. per Hand korrigieren.

In der Mittel-/Oberschule auf korrekte Anzahl der Schüler in Klassenstufe 7-10 im Hauptschul- / Realschulbildungsgang achten! 

Nutzereingabe.png Anzahl der inklusiv unterrichteten Schüler pro Hauptförderschwerpunkt prüfen bzw. eintragen, wenn noch weitere Integrationen beantragt wurden.
Nutzereingabe.png Anzahl der Schüler mit Herkunftssprache ≠ Deutsch und davon mit DAZ-3 prüfen bzw. eintragen.
Nutzereingabe.png Anzahl der Schüler in Ethik / Religion inkl. Gastschüler prüfen bzw. eintragen.

Achtung! Wenn die Schüler in Ethik/Religion aus den Schülerdaten per Hochrechnung erzeugt werden sollen, muss zuerst eine Gruppenzuordnung erfolgt sein!

Nutzereingabe.png Gastschüler für Grund- und Leistungskurse an Gymnasien eintragen.
Nutzereingabe.png Anzahl §4-Schüler an Gymnasien mit vertiefter Ausbildung prüfen bzw. eintragen.
Nutzereingabe.png An Oberschulen in der Klassenstufe 10: Anzahl der Schüler in Kunst, Musik, Geschichte, Geographie und Gemeinschaftskunde prüfen bzw. eintragen.

Siehe auch Handbuch Kapitel Prognose und HochrechnungP-internal-link.png!

2.7 Bildungsplan

H-1stichtag-bildungsplan.png


H-1stichtag-bildungsplan-uebernahme.png

Nutzereingabe.png Den Bildungsplan für das zukünftige Schuljahr anlegen bzw. aus den Vorjahren übernehmen.

  • Dabei besonders auf korrekte Gruppenbildung und Auswahl des Bildungsangebotes bei Religion/Ethik (Re/Eth), schulvorbereitende Maßnahmen (SV), Arbeitsgemeinschaft (AG), 2. Fremdsprache (2.FS) und 3. Fremdsprache (3.FS) achten.

Siehe auch Planung der schulvorbereitenden Maßnahmen an GrundschulenP-internal-link.png!


H-1stichtag-bildungsplan-laa.png

Nutzereingabe.png 12h Arbeitsvermögen von zweijährigen StRef im Grundbereich planen.
Nutzereingabe.png Die restlichen Stunden des StRef im GB planen, später im Personaleinsatz den Mentor einsetzen.


H-1stichtag-bildungsplan-ausnahmegenehmigungen.png

Nutzereingabe.png Beantragte Ausnahmegenehmigungen sind mit einer Fallgruppe zu versehen, da sonst keine Bestätigung durch den Schulreferenten erfolgen kann!

Die Fallgruppe aber nur bei der betroffenen zusätzlich gebildeten Gruppe eintragen, nicht bei allen!

Siehe auch Handbuch Kapitel BildungsplanP-internal-link.png!


H-1stichtag-bildungsplan-daz3.png

Nutzereingabe.png Stunden für Migranten in der 3. Etappe im Grundbereich mit Bildungsangebot DAZ-3 aus frei verfügbar z.B. als Mehrstufengruppe planen.

Nur fakultativ, Berechnung erfolgt zum 1. Stichtag pauschal aus den eingetragenen Schülern mit DAZ-3 in der Prognose.


2.7.1 Planung von Stunden für Inklusion

Die Stunden für die Inklusion von Schülern müssen zum 1. Stichtag noch nicht im Bildungsplan geplant werden. Falls diese aber zum Beispiel durch die Übernahme des Bildungsplanes aus dem Vorjahr vorhanden sind, können sie im Bildungsplan verbleiben. Für die Bedarfsberechnung werden sie aber nicht berücksichtigt und deshalb beim Schulreferenten und im TheoGB bei der Auswahl "1.Stichtag" nicht angezeigt.

Siehe auch Planung Deutsch als ZweitspracheP-internal-link.png
Siehe auch Handbuch Kapitel BildungsplanP-internal-link.png!

2.7.2 Planung des Wahlbereichs an Oberschulen

H-1stichtag-bildungsplan-wahlbereich.png

  • Zum 1. August 2018 ist eine überarbeitete Schulordnung Ober- und Abendoberschulen (SOOSA) in Kraft getreten.
  • In dieser Schulordnung wurde in den Oberschulen nach §6 Absatz 4 Sächsisches Schulgesetz ein Bildungsangebot "Wahlbereich" (WB) eingeführt.
  • Dieser Wahlbereich wird im Bildungsplan in den Klassenstufen 7 bis 10 mit 2 Stunden pro Klasse im Bildungsangebot "Wahlbereich" (WB) geplant.
  • In den Klassenstufen 5 und 6 wird weiterhin "Förderunterricht" (FÖ) mit insgesamt 2 Stunden pro Klasse geplant.
  • In den Klassenstufen 7 bis 10 werden für die Berechnung der Stundenzahl für den Wahlbereich die Schüler mit Unterricht in der 2. Fremdsprache abgezogen. Die Klassen welche die 2 Stunden Wahlbereich in KL7 - KL10 erhalten, ergeben sich also aus der Schülerzahl in der Klassenstufe, abzüglich der Schüler in der 2. Fremdsprache, geteilt durch 28.
  • Über den Gruppennamen im Bildungsplan soll der Inhalt des Wahlbereichs für die Schulaufsicht erkennbar sein.
  • Gleichzeitig entfallen die Bildungsangebote "Leistungsgruppen Oberschule" (LEGO) und "Neigungskurs" (NK) in den Oberschulen und Förderschulen, die nach dem Lehrplan der Oberschule unterrichten.

2.7.3 Planung der schulspezifischen Profile an Gymnasien

H-1stichtag-bildungsplan-profil-schulspez.png

  • Zum 1. August 2018 ist eine überarbeitete Schulordnung Gymnasien Abiturprüfung (SOGYA) in Kraft getreten.
  • Die bisherigen Bezeichnungen der Profile entfallen. An Stelle dessen treten schulspezifische Profile, die die Gymnasien in eigener Verantwortung einrichten.
  • Dieser schulspezifischen Profile werden im Bildungsplan in den Klassenstufen 8 bis 10 mit 2 bzw. 3 Stunden im Bildungsangebot "P" geplant.
  • Über den Gruppennamen im Bildungsplan soll der Inhalt der schulspezifischen Profile für die Schulaufsicht erkennbar sein.
  • In den Klassenstufen 7 bis 10 wird das Bildungsangebote Informatik (INF) verbindlich mit einer Wochenstunde geplant.

2.8 Freistellungen und Minderungen

S-planung-lehrerdaten-aefm.png

Nutzereingabe.png In den Lehrerdaten Register Anrechnungen/Funktionen/Abordnungen die Freistellungen z.B. ÖPR eintragen.
Nutzereingabe.png Minderungen für den Einsatz in der gymnasialen Oberstufe eintragen.

  • Schulbezogene Anrechnungen (A-sb) können wie bisher geplant werden, soweit über die Vergabe der Anrechnungsstunden bereits entschieden wurde.

Link zur Lehrkräfte-Arbeitszeitverordnung

Siehe auch Handbuch Kapitel PersonaldatenP-internal-link.png!

2.9 Lehrauftragsverteilung

S-planung-personaleinsatz.png

Nutzereingabe.png Personaleinsatz (soweit möglich) planen, um den fächerspezifischen Bedarf anzuzeigen.

Siehe auch Handbuch Kapitel PersonaleinsatzP-internal-link.png!

2.10 Kurswahl und Kursbildung (Gymnasium)

H-1stichtag-kurswahl.png

Nutzereingabe.png Kurswahl für Schüler der SekII aus externem Programm importieren oder in SaxSVS durchführen.

H-1stichtag-kursbildung.png

Nutzereingabe.png Kursbildung importieren oder in SaxSVS durchführen.

Siehe auch Handbuch Kapitel OberstufenverwaltungP-internal-link.png!

3 Planung des Unterrichts in Religion

  • Die Planung erfolgt entsprechend Absatz 5.5 der VwV Religion und Ethik: Der Religionsunterricht wird grundsätzlich entsprechend den jeweils geltenden Stundentafeln erteilt, sofern die personellen Voraussetzungen gemäß Teil A Nr. 4 vorliegen. Das Landesamt für Schule und Bildung sichert vorrangig jeweils für das Gebiet des Standortes die flächendeckende Absicherung des Religionsunterrichts mit einer Wochenstunde.
  • Zur einheitlichen Bedarfsplanung wird der Religions- und Ethikunterricht zum 1. Stichtag wie folgt einstündig geplant:
  • Grundschule in Klassenstufe 2
  • Oberschule in den Klassenstufen 9 und 10
  • Gymnasien in den Klassenstufen 5 und 6


3.1 Gruppenbildung

H-1stichtag-religion-bildungsplan.png

Nutzereingabe.png Unterricht für Religion im Bildungsplan anlegen.
Nutzereingabe.png Klasseninterne Gruppen und Stufengruppen bilden.


H-1stichtag-religion-bildungsplan-ext.png

Nutzereingabe.png Für Abgabe an die Kooperationsschulen Religion Mehrstufengruppen mit Bereich „ext“ anlegen und die Kooperationsschule Religion als Schule eintragen.

Siehe auch Planung des Unterrichts für Gastschüler ReligionP-internal-link.png

Siehe auch Handbuch Kapitel BildungsplanP-internal-link.png

3.2 An den Kooperationsschulen Religion – Mehrstufengruppen für Gastschüler anlegen

Die Gruppenbildung an Kooperationsschulen Religion erfolgt im Einvernehmen mit dem Religionsverantwortlichen der Regionalstelle.

H-1stichtag-religion-sonstg.png Nutzereingabe.png In der Klassenstufe „sonst“ Klassen für die Gastschüler Religion anlegen.

  • Als Klassentyp je nach Schulart GS:sonst:g bzw. MS:sonst:g oder GYM:sonst:g wählen.

Achtung, diese sonst:g-Klassen dürfen in der Prognose keine Schüler enthalten!

H-1stichtag-religion-bildungsplan-sonstg.png

Nutzereingabe.png Mit eigenen Klassen und den gebildeten „sonst:g“-Klassen im Bildungsplan Mehrstufengruppen für die Gastschüler Religion anlegen.

Siehe auch Handbuch Kapitel BildungsplanP-internal-link.png und Planung des Unterrichts für Gastschüler ReligionP-internal-link.png

3.3 Personaleinsatz für evangelische und katholische Religion

H-1stichtag-religion-personaleinsatz-eigenelk.png

Nutzereingabe.png Eigenes Personal in evangelischer und katholischer Religion planen.

H-1stichtag-religion-personaleinsatz-joker.png

Nutzereingabe.png Falls eine Abordnung geplant ist einen Jokerlehrer verplanen.

H-1stichtag-religion-personaleinsatz-klk.png

Nutzereingabe.png Wenn eine kirchliche Lehrkraft benötigt wird den Einsatz frei lassen


Siehe Handbuch Kapitel PersonaleinsatzP-internal-link.png!

4 Abgabe der Stichtagsdaten

4.1 Plausiprüfung durchführen

H-1stichtag-plausipruefung.png

Nutzereingabe.png Bei Schuljahr das zukünftiges Schuljahr auswählen.

Nutzereingabe.png Als Plausi-Art „1. Stichtag“ wählen.

Nutzereingabe.png Alle Plausis in dieser Plausi-Art anhaken.

Nutzereingabe.png Plausiprüfung mit dem Schalter Startbutton.png starten.

  • Durch die Plausiprüfung gefundene Fehler vor Abgabe des Stichtages korrigieren!


H-1stichtag-plausipruefung-link.png

  • Über den Link in der Spalte "Plausiname" kann direkt in das jeweilige Register gesprungen werden.

Siehe auch Handbuch Kapitel PlausibilitätsprüfungenP-internal-link.png!

4.2 Sendung der Daten auf 1. Stichtag

Zur Übermittlung der Stichtagsdaten an die Schulaufsicht muss noch ein Datenaustausch mit Freigabe 1. Stichtag durchgeführt werden.


H-1stichtag-sendung.png

Nutzereingabe.png Datenaustausch S-icon-1-sync.png aufrufen
Nutzereingabe.png Datenaustauschpasswort eingeben und beim Server anmelden
Nutzereingabe.png "1. Stichtagsmeldung“ auswählen und Datenaustausch durchführen


H-1stichtag-sendung-stichtag-plausi.png

  • Vor der Sendung des Stichtages wird immer zuerst eine Plausiprüfung der Stichtagsdaten durchgeführt! Falls Daten zu korrigieren waren, muss dann der Datenaustausch erneut aufgerufen werden.

Siehe auch Handbuch Kapitel DatenaustauschP-internal-link.png

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